Schmuck – mein Lieblingsspielzeug

Was wäre Mode ohne die dazugehörigen Accessoires – einfach nur halb so lustig. Die meisten Looks leben nicht nur vom Kleidungsstück allein, sondern vielmehr vom Beiwerk, vom Rundherum, das der ganzen Sache die individuelle Note gibt. Die meisten von uns kaufen beim holländischen Designer “Van der Stange” (ja, ja, sehr witzig, ich weiß) und die Möglichkeiten sind dort nun einmal auf das gerade Angebotene beschränkt. Die Chance, dass etwa 1000 andere Frauen in Wien das gleiche Kleid besitzen wie ich, ist also ziemlich groß. Aber trotzdem schaut das gleiche Kleid bei jeder von uns ein bisschen anders aus – warum? Weil wir unterschiedliche Accessoires einsetzen und unterschiedlich kombinieren. Das gleiche Kleid wirkt völlig anders, wenn man es mit Sneakers oder Pumps trägt, wenn man eine Stola dazu verwendet oder eben diverse Schmuckstücke. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Und selbst wenn 2 Frauen Schmuck zum selben Kleid tragen sehen sie nicht gleich aus. Die eine hat vielleicht eine Vorliebe für klassische Teile, bei denen das Kleid im Vordergrund bleibt. Die andere trägt vielleicht zum selben Kleid nur eine einzige, Überdimensionale Brosche, möglciherweise nicht am Halsausschnitt sondern in der Taille oder am Ärmel, die so spektakulär ist, dass das Kleid in den Hintergrund tritt und diese Brosche der Hauptakteur wird. Ihr seht, was ich meine? Die Möglichkeiten sind unendlich.

Deswegen ist (Mode)Schmuck mein Lieblingsaccessoire, mein Lieblingsspielzeug. Ich besitze eine ganze Menge davon und ich trenne mich nur ganz selten von einem Teil. Die Lieblingsteile ändern sich, das was ich gerade mag und trage wird regelmäßig ausgetauscht, der Fundus bei jedem Saisonwechsel durchforstet, um meinen Look – der hauptsächlich von Accessoires und hier wiederum von Schmuck lebt – zu aktualisieren, ohne viel Geld dafür auszugeben.

Darum zeige ich Euch heute ein paar von meinen Lieblingsstücken – nur eine kleine Auswahl: